Abnehmen im Schlaf

Abnehmen im Schlaf ohne Sport- Wer sein Schlafzimmer nicht heizt, schläft nicht nur gesünder, sondern verliert auch noch mehr Gewicht als in einem warmen Schlafzimmer. Tiefere Temperaturen erhöhen während des schlafens den Stoffwechsel und erzeugen somit ein gesundes Abnehmen ohne Sport im Schlaf – wie eine aktuelle Studie des Gesundheitsinstituts (NIH) herausgefunden hat. Doch was passiert während des Schlafens in unserem Körper? Und in welchem Temperaturbereich sollten wir nun schlafen?

 Frau abnehmen im schlaf
 
 

Kühl schlafen und abnehmen ohne Sport?

Mit offenen Fenster schlafen, ist sehr gesund. Durch die kühle Sauerstoffzufuhr werden Toxine ausgeatmet und wir werden ausreichend mit Sauerstoff versorgt. 

Das man bei kühleren Temperaturen den Stoffwechsel so anregen kann, so das man im Schlaf ohne Sport abnimmt, ist wahrlich eine Neuentdeckung.

Grund dafür ist der Effekt des braunen Fettes. Dieses Fettgewebe wirkt sich im positiven Sinne auf das Abnehmen ohne Sport im Schlaf bei kühlen Temperaturen aus, da diese für die Energiegewinnung verbrannt wird. Das weisse Fett hingegen, lagert das Fett ein und man wird es nur schwer wieder los.

 

Je niedriger die Temperatur, umso leichter nimmt man ab

Bisher dachte man, dass das braune Fett nur unseren Neugeborenen bzw. Babies vorbehalten sei. Es ist aber längst wissenschaftlich bewiesen, das Erwachsene im Rücken und Nackenbereich braune Fettzellen besitzen. Diese Fettzellen entziehen dem Blut bei niedrigen Temperaturen den Zucker, um die eigene Kerntemperatur zu erhalten und somit Kalorien zu verbrennen und können Sie ohne Sport abnehmen.

Wer bei kühlen Temperaturen schläft, erhöht sogar den Anteil an braunen Fettzellen!

 offenes Fenster

 

Schlafen bei tiefern Temperaturen erhöht die Intensität des Insulins

Während einer aktuellen Studie des Gesundheitsinstituts (NIH) wurde bei Versuchspersonen, stufenweise, in grösseren Abständen (Monaten) die Temperaturen während des schlafens gesenkt.

Untersucht wurde dabei Blutzucker- und Insulinwerte, auch der Kalorienverbrauch wurde während der gesamten Studie überwacht. Zuletzt schliefen die Probanten bei einer Temperatur von nur 19 Grad, und sage und schreibe nach einem Monat stieg der Anteil an braunem Fettgewebe um fast das doppelte an.

Somit verbesserte sich auch der Insulinwert!

Die Untersuchung des Gesundheitsinstitut (NIH) war erst abgeschlossen, nachdem die Versuchspersonen wieder in höher temperierten Schlafzimmern übernachteten.

Das ertsaunliche daran war, das die Probanten nach diesem Versuch, weniger braune Fettzellen aufwiesen als zuvor.

Fazit: Öffnen sie beim Schlafen die Fenster und atmen tief durch. Sie erhöhen somit ihren Stoffwechsel und senken das Diabetes und Stoffwechselerkrankungsrisiko. So können sie auch unter Beachtung ihre Nahrungsaufnahme im Schlaf ohne Sport abnehmen. 

 

 Quelle:  Temperature-acclimated brown adipose tissue modulates insulin sensitivity in humans.

 

Was passiert im Körper noch so, wenn wir seelig schlummern?

Schlaf beeinflusst den Körper auf vielfältige Weise. Im Schlaf steuert der Körper, unter anderem, den Regelkreis von Hunger und Sättigung.

Abnehmen ohne Sport im Schlaf? Schlüssel Wachstumshormon...

Im Schlaf stellt der Körper das Wachstumshormon HGH in der Hirnanhangdrüse her. Je besser und je tiefer wir schlafen, desto mehr Wachstumshormon entsteht. Dieses Hormon, auch Anti-Aging-Hormon genannt, besteht aus 191 Aminosäuren.

Es beeinflusst viele Stoffwechselprozesse, unter anderem folgende:

  • Wundheilung
  • Immunsystem
  • Gedächtnis
  • Fettverbrennung
  • Muskelaufbau

Diese Liste zeigt, warum das Wachstumshormon die Aufmerksamkeit von Fitnessgurus, Hollywoodstars und Diätexperten erregt hat. Dr. Detlef Pape veröffentlichte im Jahr 2006 ein Buch mit dem Titel Schlank im Schlaf. Darin weist er darauf hin, dass Insulin die Sekretion des Wachstumshormons beeinträchtigt.

Schlaf hält sie im Gleichgewicht: Ghrelin und Leptin

Eine amerikanische Studie zeigt, dass 73 Prozent aller untersuchten Menschen mit nur vier Stunden Schlaf pro Nacht Übergewicht hatten. Zum großen Teil sind die Hormone Ghrelin und Leptin dafür verantwortlich. Leptin vermittelt das Gefühl von Sättigung, während Ghrelin nach Nahrung ruft. Schlafmangel steigert die Produktion von Ghrelin. Gleichzeitig verringert sich die Ausschüttung von Leptin, was ein abnehmen ohne Sport im Schlaf nicht erleichtert.

Leptin

Leptin ist ein Protein-Hormon, das in den Fettzellen hergestellt und durch Insulin freigesetzt wird. Es dockt im Gehirn an den Leptin-Rezeptor an und wird so über die Blut-Hirn-Schranke in den Hypothalamus geschleust. Der Hypothalamus ist die entscheidende Instanz bei der Produktion verschiedenster Hormone (HPA-Achse)

Leptin ist nämlich in erster Linie ein Sättigungshormon. Oder anders ausgedrückt: Ein Reproduktionssignal. Es wird auf Insulin hin ins Blut abgegeben („Essen ist da!“), also sagt es dem Gehirn zuerst, es soll aufhören zu essen. Dann stößt es die Bildung von Schilddrüsenhormon an — der Stoffwechsel wird beschleunigt, Hitze wird generiert (Fierl, 2000), was wiederum auch die Bildung von Testosteron anheizt, ein Signal für Reproduktion.

Leptin beeinflusst Bewegungsdrang

Laut den Ergebnissen der Untersuchung erhöhen verminderte Leptin-Werte im Blut die Motivation zu physischer Aktivität, um Nahrung zu beschaffen. Das Hormon wird von Fettzellen abgegeben und sendet ein Signal an das Gehirn, um das Vorhandensein von genügend Energiereserven zu bestätigen. Ist der Leptin-Gehalt niedrig, steigt der Bewegungsdrang.

Evolutionär gesehen erhöhte sich damals die Wahrscheinlichkeit Nahrung zu finden, wenn man motiviert genug war, lange Strecken zurückzulegen. Fest steht bisweilen jedoch nicht, ob die Ergebnisse der Studie auch für Menschen gelten, da lediglich Mäuse untersucht wurden.

Ein solcher Effekt würde beispielsweise die nachgewiesene Rastlosigkeit und Hyperaktivität bei Anorexie-Patienten erklären, da diese über wenige Fettreserven verfügen und folglich einen niedrigeren Leptingehalt im Blut aufweisen.

Bösewicht Insulin: Was bewirkt Insulin im Körper?

Das Hormon Insulin reguliert die Aufnahme von Glucose in die Zellen des Körpers. Wenn Glucose ins Blut gelangt und den Blutzuckerspiegel erhöht, schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus. Es bewirkt, dass Zellen die Glucose aufnehmen. Tagsüber verwerten Zellen Glucose sofort, wenn Sie sich bewegen. Wenn Sie zu viel essen und die Körperzellen keine Glucose benötigen, verschwindet Glucose in Fettzellen. Sie essen viel Süßes? In diesem Fall produziert der Körper ständig Insulin. Das wirkt Abnehmen auf zwei Arten entgegen:

  • Es fördert das Speichern von Energie in Fettzellen.
  • Es verringert das Verbrennen von Fettzellen.

 

 

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